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Republik Cuba, die schönste Insel der Antillen
Welt der Tiere in Cuba
Cuba ist ein Archipel das ein einzigartiges Naturparadies darstellt. Ganz typisch für Cubas Tierwelt ist die Abwesenheit giftiger oder gesundheitsgefährdender Tiere. Während einer Fahrt durch das Hinterland ist es durchaus möglich seltenen Arten freilebend zu begegen. Gleiches gilt für die cubanischen Wildschweine, die von entflohenen Hausschweinen der Piraten abstammen. Sie durchstreifen gerne die hohen Plantagenfelder und werden genau wie die anpassungsfähigen Kaninchen gerne zur Bereicherung der Speisekarte gejagt. Insgesamt leben auf Cuba etwa 13.000 Arten, wobei die unbewohnten Inseln und Cayos für diese oft einen ruhigen Zufluchtsort darstellen.
Trotz Ausweitung des Tourismus unterhält Cuba mittlerweile mehr als hundert Natur-

Rinder laufen in Cuba meistens frei herum
Rinder laufen in Cuba meistens frei herum
Nur in Naturchutzgebieten: Krokodile auf Cuba
Nur in Naturchutzgebieten: Krokodile auf Cuba

schutzgebiete und mehrere Naturparks zur Erhaltung der einzigarteigen Naturgegebenheiten. Die Bekanntesten sind die Halbinsel Peninsula de Zapata bei
Über Leguane und  Echsen stolpert man überall auf Cuba
Leguane und Echsen gibt in Cuba überall

Matanzas und der Parque Nacional Alejandro de Hunbold bei Santiago in der Nähe von Baracoa. In unmittelbarer Nähe von Santiago liegen der botanische Garten am Gran Piedra und das Naturschutzgebiet Baconao. Krokodiele als letztes Raubtier und Leguane sind auf Cuba selten geworden und nur noch in Naturschutzgebieten oder Zoos anzutreffen. Doch beherbergt Cuba noch immer mehr als 60 Reptilienarten und auf kleine Echsen trifft man überall. Neben der weit verbreiteten Sumpfschildkröten gibt es vierzehn verschiedene aber ungiftige Schlangenarten. In der herrlichen Meereslandschaft an der Küste Cubas gibt es mehr als 900 Fischarten die bis heute in einer praktisch unangetasteten Welt leben. Die Unterwasserwelt rund um die

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