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Republik Cuba, die schönste Insel der Antillen
Caribische Spezialitäten, oder Arme-Leute-Essen

deutlich aromatischer schon alleine wegen der intensiven karibischen Sonne. Kochbananen werden noch grün geerntet. Zur Zubereitung werden Sie geschält und schräg in Scheiben geschnitten. Anschließend werden diese Bananenstücke zwischen zwei Holzbrettchen flach geschlagen und zum Teil in Ei und Gewürzen gewendet. Die so präparierten Stückchen werden dann in Pfannen mit Öl frittiert bis sie goldgelb leuchten: Abschließend werden die nun knusprigen und aromatischen Chips in Salz gewendet und in Schüsseln oder als Beilage auf Tellern serviert. So werden aus grünen cubanischen Kochbananen salzige Platanos (bananas fritas). Als ein zentrales Grundnahrungsmittel in Santiago de Cuba sind die Bananenstauden oft in den Vorgärten der Häuser anzutreffen.

Reis kommt aus der Natur und wird handverlesen
Platanos, Malanga und Yukka

Die lange andauernde Armut auf Grund des amerikanischen Boykots hat die Zubereitung der schlichten Zutaten in den verschiedensten Variationen verfeinern lassen. Wie in Italien wird auch in Santiago de Cuba gerne mit Knoblauch gekocht. Als Grundnahrungsmittel sind ebenfalls die Kochbanane, Malanga und Yukka im Osten von Cuba sehr populär.

Malanga

Die kartoffelähnliche stärkehaltige Wurzel ist bereits vor hunderten von Jahren Hauptnahrungsmittel der Insel gewesen. Bereits die indianischen Ureinwohner aßen die schlicht schmeckende Wurzel.

Potache (Cubanischer Reste-Eintopf)

Das typische Arme-Leute-Essen auf Cuba wie die Pizza in Italien. Hier versammeln sich aller Reste der Küche in einem Topf. Verpönt von Einheimischen, gehasst aber sättigend, wird es auch keinem Touristen angeboten. Es ist mein Leibgericht auf Cuba! Dieses Essen der einfachen Zutaten entpuppt als delikater und cubatypischer Bohneneintopf der besonderen Art. Die Zubereitung ist sehr zeitaufwendig und unterliegt dem Fingerspitzengefühl der Köchin. Die Zutaten sind in der Hauptsache Bohnen. Doch schon die Auswahl der richtigen Bohnen bestimmt über den Erfolg der Arbeit. Nicht nur die Farbe ist entscheidend. Dieser Eintopf, welcher - wenn man den Cubanern glauben soll - gar keiner ist, wird unter anderem mit

Reis serviert. Verfeinert wird dieses Gericht in Santiago de Cuba ab und an mit Fleisch, Fisch, Hühnchen oder verschiedenen Früchten wie z. B. Kalabasa, was dem deutschen Kürbis ähnlich ist. Bestehen Sie auf ein solches Gericht wenn Sie Santiago de Cuba, auch wenn Ihr Vermieter verschämt die Augen zu Boden senkt. Es lohnt sich!

Fisch

Bei der Cubanischen Bevölkerung ist Fisch im Grunde nicht sonderlich populär. In Küstennähe, so auch besonders in Santiago de Cuba, war Fisch eh und je das Essen der armen Leute. Im Landesinneren war Fisch selten erhältlich, da Kühleinrichtungen fehlten um Ihn transportabel zu machen. In verschiedenen Restaurants in Santiago de

Schweinefleisch, eine gerne gesehene Abwechselung in den Kochtöpfen der Menschen In Santiago de Cuba
Schweinefleisch, frisch vom Stück in Siboney

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