Um alle Funktionen dieser Website nutzen zu können, müssen Sie Javascript in Ihrem Browser aktivieren!!
      
Homepage von www.santiago-de-cuba.info
Allgemeine Informationen zur Republik Cuba
Informationen zur Bevölkerung und Gesellschaft der Republik Cuba
Die Geschichte der Republik Cuba
Grundsätze der Politik der Republik Cuba
Grundsätze der Wirtschaft der Republik Cuba
Informationen zur Kultur der Republik Cuba
Allgemeine Informationen für Reisen in die Republik Cuba
Allgemeine Informationen zum Verkehr in Republik Cuba
Detailierte Informationen zur Region Santiago de Cuba
Ausflüge und Exkursionen in der Provinz Santiago de Cuba
Allgemeine Informationen zu Hotels der Provinz Santiago de Cuba
Allgemeine Fremdenzimmern der Provinz Santiago de Cuba und Zimmerangebote
Kontakt zu www.santiago-de-cuba.info
Republik Cuba, die schönste Insel der Antillen
Camello & Guagua - Die spannende Art in Cuba zu Reisen
Camello

Ein weiteres landestypischen Fortbewegungsmittel sind die "Camellos". Es sind zum Personentransport umgebaute Tieflader. Sie stammen noch aus der Zeit, als Cuba wirtschaftlich am härtesten betroffen war. Durch des tiefer liegendem Mittelteil des Anhängers bilden sich vorne und hinten Höcker. Wegen dieser Erscheinung erhielt dieser "Personentransporter" seinen Spitznamen: Camel.

Man findet sich hauptsächlich in Havana und ländlichen Gegenden. In Santiago sind sie eigentlich nicht zu sehen.


Modifizierte Tieflader - Camello
Eine Busfahrt Siboney-Santiago kostet 7 Cent Die Busse sind immer sehr unterschiedlich
Linie 214 Siboney-Santiago und Oldtimerbusse

Guagua

Neben den für uns abenteuerlichen privat geführten öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es jedoch auch für Touristen gewohnte Fahrmöglichkeiten. Busse verbinden die wichtigsten Punkte der Region Santiago. Sie sind eigentlich nicht für Touristen gedacht und werden von den Cubanern Guagua genannt. Die mittleren bis großen Busse fahren regelmäßig und kosten oft nur ein 2/3 der Preise wie eine Fahrt mit einem Camion und somit etwa nur noch etwa 1/450 wie die gleiche Fahrt mit einem Tourristtaxi. Es bietet sich an, früh in die britisch anmutende Reihe der Wartenden einzutreten und zuvor nach der letzten Person in der Warteschlange zu fragen.
Da die Busse meistens dem Ansturm der Fahrgäste nicht gewachsen sind, bleiben oft einzelne Personen oder sogar ganze Gruppen als Wartende an einer Haltestalle zurück. Ein frühzeitiges Anstellen verbessert die Chance. Abgezähltes Kleingeld für die Fahrt verbessert ebenfalls den Umgang,
Geräumige Zimmer im Casa Raul in Santiago de Kuba Aussicht im Casa Franco in Santiago de Kuba
Alle warten zusammen bis der Bus kommt

da in der Regel auf die winzigen Preise an Touristen kein Wechselgeld heraus gegeben wird. Während der Fahrt halten die Fahrer nur auf Zuruf, ohne einen Hinweis geht die Fahrt ungebremst weiter.
Von Santiago nach Siboney fährt die Linie 214 zu nahezu festen Zeiten.
Im Raum Santiago werden auch alle weiter außen liegenden Stadtteile oder vor Santiago liegende kleinen Dörfer mit städtischen meist kleineren Bussen angefahren. Sie verkehren regelmäßig mehrfach täglich, jedoch flexible und nicht zu festgelegten Zeiten.


Tipp!

Fragen Sie in der Gruppe die auf einen Bus wartet, wenn Sie sich zu ihnen gesellen, wer der letzte Wartende ist. Es ist üblich und soll ein Gedränge vermeiden.

Busse »»»